Samstag, 12. Dezember 2009

Manuel Vezquez Montalban mit Figur Pepe Carvalho

MANUEL VEZQUEZ MONTALBAN MIT FIGUR PEPE CARVALHO

1. Leben und Werke des Autors
1.1 Leben

Manuel Vàzquez Montalban wurde 1939 in Barcelona geboren.
1972 erschien der erste Krimiroman mit Pepe-Carvalho.
Manuel Vàzquez Montalban starb am 18. Oktober 2003 in Thailand an einem Herzinfarkt.
1.2 Werke
Montalban schrieb in seinem Leben mehr als 100 Romane, Gedichtbände, Sportreportagen, Restaurantkritiken, Kochbücher sowie tausende Zeitungsartikel.
Die meisten seiner Romane sind mit der Spielfigur Pepe Carvalho.

2.Detektivfigur
2.1 Aussehen, Alter, Leben etc.

José „Pepe“ Carvalho ist Privatdetektiv und lebt in Barcelona. Er ist ca. 50 Jahre alt.
Aufgewachsen ist Carvalho in der Zeit des Franco-Regimes. Er wurde Mitglied der kommunistischen Partei Spaniens. Er ging 4 Jahre in die USA, kehrte aber zurück, um als Privatdetektiv zu arbeiten. Carvalho ist ein leidenschaftlicher Koch. Carvalho trinkt viel Alkohol, dabei bevorzugt er Wein. Eine Angewohnheit von ihm ist, täglich mindestens ein Buch aus seiner Bibliothek im Kamin zu verbrennen. Ausserdem ist er sehr verletzend und bissig.
2.2 Ermittlungsmethoden
Zuerst fragt er immer die Familie des Verstorbenen aus, er will dann wirklich alles über diese Person wissen.
Wenn sich da nichts ergibt, begibt er sich mit dem Foto des Opfers auf die Strassen und befragt die Leute ob sie ihn kennen.

3. Die Meere des Südens-Unser Buch
3.1 Inhaltsangabe

Pepe Carvalho, Flaneur und Bonvivant, Kommunist und Feinschmecker, muß nicht mehr nur treulosen Ehefrauen nachspionieren – endlich wieder ein lukrativer Fall aus der unheiligen Allianz von Politik und Kapital: Der reiche Unternehmer Stuart Pedrell hat sich für immer in die Südsee verabschiedet, doch ein Jahr später liegt er auf einem Baugelände bei Barcelona – erstochen. Offensichtlich hat er keinen Tag in der Südsee verbracht. Als einziges Indiz findet sich in seiner Tasche ein Zettel mit einer merkwürdigen Notiz. Pepe Carvalho steht vor einem großen Rätsel, denn es ist alles viel komplizierter, als die Polizei ahnt.
Quelle: http://www.krimi-couch.de/krimis/manuel-vazquez-montalban-die-meere-des-suedens.html

Von Saskia und Belinda, Vortragstermin 15.12.09

Freitag, 11. Dezember 2009

Fortsetzungskrimi 1. Teil

Es war ein nebliger, kalter Morgen, auf Fontleroy Manor bellte ein Hund. Mr. Darlson fuhr die löchrige Landstrasse entlang. Der Wagen rollte jetzt langsam in die Einfahrt. „So da wären wir.“ sagte er leise zu sich. Er stieg aus dem Wagen und atmete die frische Morgenluft tief ein. „Wollen wir doch einmal sehen was hier los ist!“ murmelte er und schreckte soeben zurück, als ihn ein bellender Hund ansprang. Erst nachdem der junge Mann beruhigend auf den Kläffer einredete, hörte dieser auf zu bellen und zog sich in seine Hundehütte zurück. Darlson begutachtete sorgfältig die Umgebung. Er stand vor einem grossen, älteren und total überwuchertem Gutshaus. Es lud regelrecht zum Renovieren ein. Wie das Haus, so der Garten, er war verwildert und ungepflegt, nur vereinzelt blühten unheimlich dunkelrote, ja schon fast schwarze Rosen. Hinter dem Gutshaus konnte er eine Art Schuppen entdecken. Er schlenderte durch das riesige eiserne Tor, vor dem er seinen Wagen geparkt hatte und näherte sich der hölzernen, von Holzwürmern befallenen Eingangstüre. Doch noch bevor er an dem klobigen Ring klopfen konnte, denn es hatte keine Klingel, öffnete sich die Türe auch schon. „Ich habe sie schon herum schleichen sehen“ sagte ein Mann zur Begrüssung. Darlson prägte sich, wie er das immer machte, sofort das Profil des Mannes ein. Gross, schlank, nein schon fast mager, blass im Gesicht und ca. 60 Jahre alt. Sein Bart konnte man mit dem Garten des Gutshauses vergleichen, denn er musste sich dringend wieder einmal rasieren. Freundlich wie immer blickte Darlson ihn an und antwortete auf die nette Begrüssung: „Guten Tag, Sie müssen Mr. Kelly, der Herr dieses Gutshauses sein. Da vorne hängt eine Tafel mit der Aufschrift: „Zimmer frei!“, ich würde gerne, falls diese Tafel noch aktuell ist, ein Zimmer haben, für etwa acht Tage.“ Mr. Kelly blickte ihn etwas verstört an, sagte dann aber gedehnt: „ Ja, diese Tafel ist noch aktuell, kommen sie rein, ich führe sie in ihr Zimmer, das mit dem Preis können wir später regeln.“ Darlson trat herein, und streckte Mr Kelly die Hand entgegen: „Herzlichen Dank, dass ich bei ihnen verweilen darf, mein Name ist Johann Darlson.“ Doch Mr. Kelly erwiderte die Handgeste nicht, sondern sagte nur: „ Soso, mich kennen sie ja bereits.“ und mit diesen Worten stieg er die Treppe hinauf, und Johann Darlson, direkt hinter her. Mr. Kelly war gegangen und Darlson schaute sich in dem etwas brüchigen Spiegel an. Eigentlich sah er ziemlich gut aus für seine 30 Jahre. Kurze braune Haare, leichte Bartstoppeln, die Nase, nicht zu gross, nicht zu klein, und auch seine auffallenden grünen Augen gefielen ihm. Aus seinem kleinen schwarzen Koffer holte er seinen Laptop heraus, kein neues Modell, aber er funktionierte, auf jeden Fall hatte dieser Laptop ihm schon bei manchen Fällen geholfen. Er holte auch noch seine restlichen Detektivutensilien aus dem Koffer, und legte sie auf den kleinen Tisch. „Mich nimmt es ja wunder, wo hier diese Leiche sein sollte, so wie es der anonyme Anrufer gesagt hatte.“ meinte er und überlegte sich schon, ob er, als Detektiv wohl vergebens hier hingekommen sei. Als er hinunter in den spärlichen Esssaal ging, sassen die anderen Bewohner des Gutshauses schon da. So sah er, dass es noch drei weitere Gäste gab. Nach diesem leckeren Mittagessen und einigen Gesprächen konnte Johann Darlson die drei Personen schon ziemlich gut einordnen. Da war erstens die Junge Studentin, Ana Rowling. Hübsch, blond, braune Augen und Sommersprossen. Sie sprach kaum ein Wort, und ass auch nicht gerade viel. Dann war da noch ein Schriftsteller, sein Name war Joseph Lewis, was für ein kurioser Typ, am liebsten sprach er die Wörter rückwärts aus, so hörte Johann an diesem Abend Worte wie: resseM dnu lebaG ettib! Wie schon gesagt, verrückt, dieser Typ. Und dann war da noch eine ständig schwatzende ältere Dame, also so etwa 65, die am liebsten männerfeindlich Sprüche machte. Als Johann zurück ins Zimmer ging und da die Schranktüre öffnete, um seinen Mantel hinein zu hängen kippte ihm etwas entgegen. Nein es war nicht irgendetwas, es war eine Frau im Alter von 60 Jahren, klein und zierlich, und als Johann ihr die Finger an die Pulsschlagadern hielt, erkannte er dass sie tot war.

Montag, 7. Dezember 2009

Der Hund von Baskerville

DER HUND VON BASKERVILLE

Der Hund von Baskerville ist einer von vier Romanen von Sir Arthur Conan Doyle über den legendären Detektiven Sherlock Holmes.

Das Leben von Sir Arthur Conan Doyle
Sir Arthur Conan Doyle wurde am 22.Mai 1859 in Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands geboren. Da er der Sohn von strenggläubigen Katholiken war, besuchte er die Jesuitenschule. Als er die Schule abgeschlossen hatte, brachte ihn sein Irischer Vater dazu, Medizin zu studieren. Nach kurzer Zeit machte Doyle den Doktortitel. 1884 heiratete er Louise Hawkins
In seiner Freizeit übte er gerne Sport aus und verfasste auch Bücher. Im Alter von 28 Jahren schrieb er dann das erste Sherlock Holmes Buch, nämlich „A Study in Scarlet“ Der zweite Roman folgte wenig später. 1891 veröffentlichte das „Strand Magazine“ seine Erzählungen in Serie, was zu seinem absoluten Durchbruch führte und er nur noch von der Schriftstellerei leben konnte.
Als er eine ganze Reihe Geschichten über Sherlock Holmes und seinen Assistenten Dr. Watson geschrieben hatte, hatte er genug von diesen Detektiven und wollte sie von der Bildfläche verschwinden lassen, denn diese Erzählungen nahmen sehr viel Zeit in Anspruch und Doyle wollte sich auch mal anderen Geschichten widmen. So kam es, dass Sherlock Holmes in „The Final Problem“ die Reichenbachfälle in der Schweiz hinunterstürzte und für Tod erklärt wurde. Die Leser waren entsetzt und in ganz London trug man schwarze Armschlingen. Doch mit dem riesigen Erfolg des Romans „The Hound Of The Baskervilles“ nahm Doyle die Produktion der Geschichten wieder auf.

Im Gesamten schrieb er 4 Romane von Sherlock Holmes und über 50 Kurzgeschichten.
Übrigens nahm Sir Arthur Conan Doyle am Burenkrieg in Südafrika teil und wurde darauf zum Ritter geschlagen. Deswegen das „Sir“ im Namen.
Am 7 Juli 1930 starb Sir Arthur Conan Doyle an einem Herzinfarkt.

Nun zu Sherlock Holmes.
Der Detektiv Sherlock Holmes
Sherlock Holmes ist ein ungefähr 1.83 Meter großer, kräftiger Mann. Er hat graue Augen. Sein Gesicht wird oft als markant, hager, eckig und raubvogelartig beschrieben, da er eine Habichtnase hat. Teilweise ist er auch blass oder bleichgesichtig. In Sachen Kleidung ist er nicht sehr wählerisch, in London passt er sich der Mittelschicht an, er trägt jedoch oft einen Anzug. Wenn er auf dem Land unterwegs ist, trägt er wahlweise einen langen grauen Reisemantel, eine Winterjacke, einen Überzieher oder einen Regenmantel.
Holmes ist oft mit einer Pfeife im Mund anzutreffen und für seine Untersuchungen benutzt er sehr oft eine Lupe. Sherlock Holmes beherrscht seine Umgebung gerne mit großer Überlegenheit und er strahlt jederzeit Sicherheit aus. Wenn er einen neuen Fall vor Augen hat, trägt er stets einen Ausdruck der Befriedigung auf dem Gesicht. Er mag Opern, klassische Musik und Kunst, spielt Geige und ist ein geübter Boxer und Fechter.

Der Hund von Baskerville
Im Gebiet des Dartmoores in England gibt es eine Legende, die besagt, dass einst ein Herrscher über die „Baskerville Hall“ (das Schloss im Dartmoor) von einem unmenschlichen Geisterhund getötet wurde.
Als dann plötzlich Charles von Baskerville tot vor seinem Schloss aufgefunden wird, häufen sich die Befürchtungen um den Hund. An Charles’ Körper werden keine Anzeichen von Gewalt gefunden. Lediglich das Gesicht ist verzerrt. Wenige Meter von ihm entfernt werden seltsame, unmenschliche Spuren gefunden. Der Nachfolger in der „Baskerville Hall“ ist Henry von Baskerville. In London werden Sherlock Holmes und sein Assistent, Dr. Watson gebeten, sich um den Fall zu kümmern. Es folgt eine Folge von höchst mysteriösen Ereignissen, bei welchen selbst Holmes größtenteils ratlos bleibt. Henry fährt trotz allem, begleitet von Dr. Watson, zur „Baskerville Hall“. Holmes muss aufgrund dringlichen Fällen in London bleiben.
Beim Schloss angekommen, erfahren die beiden, dass vor kurzer Zeit ein gefährlicher Sträfling ausgebrochen ist, und dieser sich nun auf dem Moor befinden könnte. Als Diener im Schloss sind Mrs. und Mr. Barrymore eingestellt, welcher, wie Dr. Watson in der Nacht merkt, nach Mitternacht durchs Schloss schleicht und durch ein Fenster direkt auf das Moor starrt. In der Hand hält dann er eine Laterne. Watson stellt Mr. Barrymore zur Rede, was er denn dort mache. Barrymore gibt zu, dass er Lichtsignale für den entlaufenen Sträfling auf dem Moor sende. Der Sträfling gebe wiederum ein Lichtzeichen, wo Barrymore das Essen für ihn hinbringen solle. Der Verbrecher sei nämlich der Bruder von Mrs. Barrymore. Im Moor kann Dr. Watson auch das Licht vom entlaufenen Sträfling ausmachen. Der Detektiv und Henry beschließen, auf das Moor hinauszugehen und ihn zu fangen. Auf dem Weg hören sie zum vermehrten Mal ein lang anhaltendes, klagendes Jaulen aus dem Inneren vom Moor. Die Laute eines Hundes, wie Watson herauszuhören meint. Beim Licht des Sträflings erkennen sie in der Dunkelheit dessen Gesicht. Als er den Detektiven und Henry sieht, ergreift er sofort die Flucht, sodass er Watson und Henry schon bald abgehängt hat. Entmutigt stapfen die beiden zur „Baskerville Hall“ zurück. Doch noch auf dem Weg sieht Watson plötzlich den Schatten eines Menschen davonhuschen. Er stellt fest, dass es nicht der Schatten des Sträflings sein kann dieser in die andere Richtung geflohen ist. Das heißt, es gibt noch einen Fremden auf dem Moor.

Etwas weiter oben seht Ihr die "Baskerville Hall", denn das Moor und auch das Schloss gibt es wirklich! Nun fragt sich nur noch, ob es auch den Geisterhund gibt!!!

Somit bedanken sich Tobias Künzli und Artan Ademi recht herzlich für das interessierte Durchlesen.
Falls Ihr Lust auf das Buch bekommen habt, könntet Ihr es auch bei uns auslehnen.

Samstag, 5. Dezember 2009

Fortsetzungskrimi

Hier ist der Beginn:

"Es war ein nebliger, kalter Morgen, auf Fontleroy Manor bellte ein Hund..."

Ich wünsche viel Spass beim Schreiben des ersten Teils.

Dienstag, 1. Dezember 2009

erster Post


Hallo,

hier sieht man ein Bild von einem Hund der in dem Roman den Tobias und Ich (Artan) gelesen haben eine wichtige Rolle spielt.

Natürlich sieht der Hund nicht wirklich so aus aber es ist ein Beispiel dafür wie er aussehen könnte...
unten links im ecken sieht man Sherlock Holmes, glaube ich jedenfalls.
Und da ich gerade bei Sherlock Holmes bin,
ist eine Seite bei der man eine Ranglisten von Sherlock Holmes Büchern sieht, also was das Beste ist etc.
Artan
PS: Sie Herr Arnet es hat bei mir funktioniert mit dem Konto. Gruss Artan.


Gefährliches Krimibild

http://www.krimi-beim-dinner.de/Images/krimi_bild.gif

Hier ein gefährliches Krimibild...

liebe Grüsse Seraina & Saskia

Bester Krimi

Ich habe hier im Web eine Seite über die jahresbesten Krimis gesehen!!


Klickt doch mal auf den link unten und schaut, villeicht gefällt euch ja ein Krimi besonders.




Viel Spass beim durchschauen; Jonatan und Timo

Bild

___________________________

Ich habe ein gutes Bild gefunden, welches euch motivieren könnte, einen Krimi zu schreiben.

___________________________
Hier ein Link zu Kriminalroman...

Viel spass beim lesen.. :D

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalroman




Hier noch ein Bildbeispiel zu Kriminalroman...

Mordfall-Die Beine der Leiche

Ein Mordfall ist geschehen,
alles ist sehr kompliziert.
Alles was man gefunden hat ist dass:

http://www.spatium-magazin.de/wp-content/uploads/2006/09/typo_krimi.jpg

Die Füsse der Leiche...

Grüsse, Belinda

K11 - Kommissare im Einsatz


Hallo zusammen!


Wir haben euch hier den Link von den sat1 Kommissaren gepostet. Schaut doch mal rein ! :)


Andrea Kaufmann & Anisha Arondekar



http://www.sat1.ch/filme_serien/k11/
Hallo allerseits!!!

Unter dem folgenden Link findet ihr zahlreiche spannende Krimis, die ihr gleichg online kaufen könnt, oder in eurer Buchhandlung bestellen könnt. ;)

Kurzer Krimi-Der Dieb von Amsterdam

Ich habe hier einen kurzen Krimi,
den ihr lesen könnt,
und dann schlussendlich die Lösung herausfinden müsst.
Viel Spass

http://www.praxis-jugendarbeit.de/spielesammlung/sp-kurz-krimi-raetsel.html

Gruss, Belinda

Bookrix - Internetcommunity



BookRix ist eine Community, ein Internetportal auf dem jeder seine geschriebenen Bücher, Kurzgeschichten, Gedichte etc. wie ein richtiges Buch gestalten, im Netz veröffentlichen, promoten und an Freunde verschicken kann.
.
Kriminalromane:

Millionenallee von Edgar Franzmann


Milliardärssohn Franck von Franckenhorst kommt einem Verbrechen im Parfüm-Konzern seines Vaters auf die Spur und wird in der Kölner City brutal überfallen. Nur einer kümmert sich um ihn: Jean, ein Bettler, der auf dem Melatenfriedhof lebt.


Ein Milliardärssohn und ein Bettler – ein ungewöhnliches Duo im Kampf gegen das organisierte Verbrechen
_____________________________________________
Ich finde, dass hört sich sehr spannend und interessant an. Ein Krimi mit einer ungewöhnlichen Handlung. Am 20. Oktober 2009 erschien der Köln Krimi "Millionenallee" von Edgar Franzmann.

Krimifilme


Hier erfährt ihr noch etwas über die verschiedenen Krimifilme

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalfilm

und ein Bild zum anschauen.....


liebe gruess nicole

Das Paar im Kahn

Hier etwas über die Buchverfilmung "Das Paar im Kahn" vom Autor Hansjörg Schneider: http://www.webjournal.ch/article.php?article_id=35





Und hier noch eine kleiner Ausschnitt aus diesem Film:


Gute Krimis




Eine Liste der besten Krimis findet man auf:




...vielleicht hat ja mal jemand Lust, einige davon zu lesen.


---Ein Bild zum Thema Krimi xD




---hier noch ein Link zum Thema Kurzkrimi....

lest ihn doch mal...xD





liebe grüsse patricia